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Radwanderung
Günzburg-Wien

Günzburg-Donauwörth

Auf der Strecke nach Donauwörth

Auf der Strecke nach Donauwörth

2012-06-24, Sonntag
Günzburg-Donauwörth

Gestern war die vorgesehene kurze Radstrecke von Ulm nach Günzburg entfallen, da wir wegen des Umwegs über Fulda mit der Bahn direkt nach Günzburg gefahren waren. Statt der kurzen Eingewöhnungsstrecke stand also heute gleich eine volle Tagesetappe auf dem Programm: die Strecke nach Donauwörth mit einer Länge von 74 km.

Nach dem Frühstück waren die Gepäcktaschen schnell auf den Rädern befestigt und vor 09:00 Uhr starteten wir zur ersten Radetappe. Es war schon ziemlich warm, wenn auch der Himmel zu Beginn bedeckt war. Das änderte sich aber rasch und dann radelten wir bis kurz vor Donauwörth unter blauem Himmel und im Sonnenschein.

Der Radweg entlang der Donau war schnell gefunden und bot eine zügige und problemlose Strecke. Einen ersten kurzen Stopp hielten wir am Marktplatz in Lauingen. Dann führte die Strecke, leider seltener entlang der Doanau als erhofft, über Dillingen nach Hochstädt, wo wir uns kurz das dortige Schloss ansahen. Dann folgte Blindheim an dessen Ortsrand wir auf einen schönen Rastplatz an einer Kneippanlage trafen. Ein Platz, geschaffen für eine ausgiebige Mittagspause.

Nur noch etwa 20 km waren es bis zu unserem Ziel Donauwörth und so war es noch nicht einmal 15:00 Uhr bis wir in die Stadt radelten, bei mittlerweile bedecktem Himmel und schwüler Gewitterwärme. Da die Jugendherberge erst um 17:00 Uhr öffnete, hatten wir genügend Zeit um in Ruhe einen Kaffee zu trinken und einen Rundgang durch die Stadt zu unternehmen.

Kurz nach 18:00 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Biergarten Gumpp, angeblich nur ein kurzer Spaziergang. Tatsächlich waren es fast sechs Kilometer bis dorthin und wir brauchten eine gute Stunde. Es lohnte sich aber, das Essen war prima und das dunkle Bier fantastisch. Später wurde es leider kühl und es fielen einige dicke Tropfen, sodass wir uns auf den Rückweg machten. Eine sicherlich richtige Entscheidung, denn wer weiß, ob uns weitere Halbe so gut bekommen wären, wie sie uns schmeckten.