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Dürnstein

Benediktinerkloster Stift Melk

Benediktinerkloster Stift Melk

2012-07-03, Dienstag
Tagesaufenthalt Dürnstein (Stift Melk)

Das heftige und langandauernde Gewitter des gestrigen Abends hatte die Hitze der letzten erst einmal vertrieben, sodass unser erster Aufenthaltstag in Dürnstein mit einem erfrischend angenehmen Morgen begann. Ideales Wetter für unseren Tagesausflug nach Melk, wo wir gestern nur eine kurze Rast eingelegt hatten. Da eine Fahrstrecke Dürnstein-Melk gut 40 km betrug, wollten wir für die Fahrt dorthin den Linienbus benutzen. Für 6,60 Euro (einfache Fahrt, eine Person) fuhren wir um 09.25 Uhr nach Melk, wo wir eine gute halbe Stune später eintrafen. In den Straßen der Stadt waren schon reichlich Touristen unterwegs und auf dem Weg zur Klosteranlage waren schon reichlich Touristen unterwegs, aber das war bei der bekanntheit des Klosters Melk auch nicht anders zu erwarten.

Nachdem wir uns einen ersten Überblick besichtigten die Teile der Klosteranlage, die ohne Führung zugänglich waren. Dann entschlossen wir uns statt einer Führung durch die Innenräume zu einer Besichtigung der Gartenanlagen. Dafür ließen wir uns reichlich Zeit, waren die Außenanlagen doch wirklich sehenswert. Die angenehme Frische des Morgens schlug bis zur Mittagszeit immer mehr zu einer schwül-gewittrigen Hitze um und wir entschlossen uns zu einem kurzen Cafébesuch und 13:45 Uhr mit dem Linienbus zurück nach Dürnstein.

Bei unserer Ankunft in Dürnstein hatte es den Anschein, als sei die Gewitterfront weitergeogen. Aufgrund unserer gestrigen Erfahrungen mit den am Abend in Dürnstein geschlossenen Gaststätten entschlossen wir uns eine Stunde zu einer Kurztour mit dem Rad nach Krems. Dort wollten wir uns ein wenig die Stadt ansehen und uns mit Lebensmitteln für ein Abendessen auf unserem Zimmer eindecken. Der Einkauf von Brot, Käse, Schinken und Salami war schnell erledigt, doch zu einem Stadtrundgang kam es nicht mehr. Wieder waren dunkle Gewitterwolken über uns zusammengezogen und uns pfiff ein gehöriger Wind um die Ohren. Wir wollten nicht riskieren im Gewitterregen die - wenn auch nur kurze - Fahrt im Gewitterregen zurücklegen zu müssen und so radelten wir mit Höchstgeschwindigkeit zurück nach Dürnstein.

Wir kamen trocken dort an und kurz darauf ging der erwartete Gewitterregen nieder. Auf unserem Zimmer saßen wir zum Glück im Trockenen und konnten in Ruhe den eingekauften Wurst- und Käsespezialitäten aus unserer Einkaufstour zuusprechen. Dazu hatten wir uns auch mit Wein des Winzers versorgt, bei dem wir die Unterkunft gebucht hatten. Als am späten Abend der Gewitterregen aufhörte, unternahmen wir noch einen ausgedehnten Rundgang, bevor wir den Tag abschlossen.