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Weserbergland

Anreisetag, Rundweg Helmarshausen-Bad Karlshafen

Hannoversche Klippen bei Bad Karlshafen; Joachim und Verfasser (von rechts)

Hannoversche Klippen bei Bad Karlshafen; Joachim und Verfasser (von rechts)

2009-09-26, Samstag
Anreise, Rundweg Helmarshausen-Bad Karlshafen

Helmarshausen

Helmarshausen

Etwa 230 km beträgt die Entfernung von Weilburg nach Helmarshausen und so hatten Joachim und ich die Abfahrtszeit auf 10.00 Uhr festgelegt. Herrliches Wetter begleitete uns auf der Fahrt und wir hofften, dass wir die nächsten Tage ebenso von der Sonne verwöhnt werden würden wie heute. Auf der sonst übervollen A 5 herrschte an diesem Samstagmorgen kaum Verkehr, sodass wir trotz gemütlicher Fahrweise schon um 12.00 Uhr an der JH eintrafen.

Ein riesiger Rummel herrschte dort und wir erwarteten schon das Schlimmste, erfuhren dann aber, dass eine Veranstaltungsserie der letzten Tage heute endete und die Gruppen abreisen würden. Zwar waren wegen des Betriebs unsere Zimmer noch nicht fertig, doch da wir das schöne Wetter des Nachmittags ohnehin für einen ersten kurzen Spaziergang nutzen wollten, störte uns das nicht.

So waren wir schon bald nach unserer Ankunft auf dem Weg zur Diemel und dann weiter auf dem Wanderweg nach Bad Karlshafen unterwegs. Dort unternahmen wir einen Stadtrundgang und anschließend einen Spaziergang entlang der Weser. Anschließend ging es auf schmalem Wanderpfad aufwärts zum Hugenottenturm, der oberhalb der Diemelmündung über die Baumspitzen ragt. Leider war der Turmaufgang verschlossen und die Aussicht von dessen Basis durch Baumbewuchs verdeckt.

Krukenburg

Krukenburg

Doch auf den Hanghöhen oberhalb der Diemel verlief im Wald ein Wanderpfad Richtung Helmarshausen, auf den wir einschwenkten. Vorbei an einem Schausteinbruch brachte uns der Weg zur Krukenburg. In deren Nähe befand sich das Café Schäferscheune, dessen Terrasse so einladend und idyllisch in der Sonne lag, dass wir nicht widerstehen wollten. Es wurde eine ausgiebige Kaffeepause und erst kurz vor 17.00 Uhr machten wir uns daran, den steil hinunter nach Helmarshausen führenden Fahrweg zu begehen. Die Besichtigung der Krukenburg sparten wir uns auf, hatten wir doch die Absicht, im Verlauf unseres gerade erst begonnenen Wochenaufenthalts noch einmal hierher zu kommen.

Der Weg führte zum ehemaligen Klostergelände, auf dem allerdings nur noch Grundmauern der Gebäude zu sehen sind. Vorbei an sehenswerten Fachwerkdielenhäusern aus dem 16. bis 18. Jahrhundert erreichten wir dann unsere Unterkunft, die JH Helmarshausen.