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Wanderwoche Sächsische Schweiz

Ergänzungen: Hinteres Raubschloss

Foto, in der Zugangshöhle zum Plateau

In der Zugangshöhle zum Plateau

Foto, auf dem Zugangsweg zum Hinteren Raubschloss

Auf dem Zugangsweg zum Hinteren Raubschloss

Der Winterstein trägt auch die Bezeichnung Hinteres Raubschloss. Auf seinem Plateau stand einst eine in königlich-böhmischem Besitz befindliche Burg, die 1379 erstmals urkundlich erwähnt wird. Im 14. Jh. kam die Burg an den böhmischen Adligen vom Winterstein, der aber wie viele seines Standes in das Raubrittertum absank. Er wurde 1441 deshalb vertrieben und seine Burg zerstört.

Widerlager und Felseinkerbungen für Holzauflagen, die der Zugangssicherung und zur Verbarrikadierung dienten, sind am Südaufstieg noch erkennbar. Eine mannshohe und halbrunde Nische wurde aus einer Felswand gemeißelt und in der Höhle wurde eine viereckige Vertiefung angelegt. An den Wänden sind noch Steinbänke erkennbar. Ein künstlich erweitertes Felsgemach auf dem Plateau ist mit Steinbank und Rauchabzug versehen. Zu frei stehenden Gipfelteilen führten Überbrückungen, die auf Grund der eingemeißelten Auflagen für die Balken noch nachvollzogen werden können.

Foto, Rast auf dem Plateau des Hinteren Raubschlosses

Rast auf dem Plateau des Hinteren Raubschlosses