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Spreewaldwoche

Anreisetag, Rad-Kurztour Lübben-Lübbenau-Lübben


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2010-08-01, Sonntag
Anreisetag, Rad-Kurztour Lübben-Lübbenau-Lübben

Pünktlich um 07:00 Uhr fuhr Joachim bei mir vor. Da wir die Räder schon am Vorabend im seinem Wagen verstaut hatten, mussten nur noch mein Rucksack und die Reisetasche ihre Plätze finden, dann waren wir abfahrbereit. Etwa 570 km lagen vor uns, die wir ab Gießen auf der E 40 Richtung Dresden, dann auf der A 13 Richtung Cottbus/Berlin bis zur Abfahrt Duben fuhren. Der schwache Sonntagsverkehr und angenehmes Reisewetter bescherten uns eine entspannte Fahrt. So war es weit früher wie erwartet, als wir um 13:00 Uhr vor unserer Pension parkten. Am Rand von Lübben, sehr ruhig gelegen, konnten wir dort umgehend unser Zimmer beziehen und uns einrichten.

Zwar sollten es zur Fuß nur etwa 15 Minuten bis zur Innenstadt sein, trotzdem aber nutzten wir die Räder für die Fahrt dorthin. dafür mieden wir die Hauptstraße und suchten den Weg durch kleine Nebenstraßen zum Zentrum. Der Sonntag hatte natürlich eine große Anzahl Besucher in die Stadt gebracht und am Kahnhafen und auf der Schlossinsel war entsprechend viel Betrieb. Wir schlossen unsere Räder in der Nähe des Info-Zentrums an und nahmen unsere Stadterkundung zu Fuß auf.

Die doch sehr überschaubare Ausdehnung des sehenswerten touristischen Zentrums von Lübben ließ uns ausreichend Zeit für einen gemütlichen Nachmittagskaffee. Dann verlangte uns aber doch nach ein wenig mehr Aktivität und wir entschlossen uns spontan zu einem kurzen Abstecher mit den Rädern nach Lübbenau.

Die Radwegverbindung Lübben-Lübbenau verläuft bretteben entlang der Hauptspree auf dem asphaltierten und gut ausgebauten Spreeradweg. Wenn die Wegstrecke teilweise auch schnurgerade angelegt wurde, ist sie doch abwechslungsreich und schön zu fahren. Die ca. 15 km Wegstrecke hatten wir schnell abgeradelt und rollten dann quer durch die Lübbenauer Altstadt zum dortigen Zentrum, dass sich auch hier natürlich am Kahnhafen befindet.

Wir schlenderten einige Zeit am Kahnhafen und in den umliegenden Straßen herum und  beobachteten das Treiben der Sonntagsausflügler. Die unmittelbar am Wasser gelegenen schönen Terrassenplätze einer Gaststätte verführten uns noch zu einem kurzen Aufenthalt dort, dann schwangen wir uns wieder auf die Räder und machten uns auf den Rückweg nach Lübben.

Auf dem Rückweg bogen wir nach etwa einem Drittel der Strecke in Richtung Barzlin auf den Gurkenradweg ab. Diese Strecke war zwar nicht durchgehend asphaltiert, aber noch interessanter als die Wegführung beim Hinweg entlang der Hauptspree und ebenfalls sehr gut zu radeln. Ein Umweg war mit dieser Route auch nicht verbunden, sodass wir viel zu schnell wieder unseren Übernachtungsort Lübben erreichten.