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Dinkelsbühl-Aalen

Ausgrabungsstätte Limestor bei Schwabsberg

Ausgrabungsstätte Limestor bei Schwabsberg

2015-07-06, Montag
Dinkelsbühl-Aalen

In der vergangenen Nacht hatte es geregnet und der Himmel am Morgen war bedeckt. Wir waren froh über die angenehme Kühle, als wir um 08:30 Uhr von Dinkelsbühl aufbrachen um Aalen anzusteuern. Die Streckenlänge war moderat, zum Schluss waren es in Aalen 55 km, aber wir wussten auch nicht wie der Streckenverlauf hinsichtlich evtl. Steigungen sein würde.

Ab Dinkelsbühl ging es nach Westen entlang der kaum mit Autoverkehr belasteten Landstraße L 1068 über Matzenbach nach Rechenberg, wo wir auf den Hohenlohe-Ostalb-Radweg trafen. Entlang der ebenfalls kaum Autoverkehr aufweisenden Kreisstraße K 3229 verlief der Radweg südwärts und führte dann zusammen mit dem Jagst-Radweg nach Ellwangen. Bei Schwabsberg unternahmen wir den kurzen Abstecher zur Ausgrabungsstätte Limestor, die mit einem eindrucksvollen Glasbau überbaut ist. Von dort ging es dann zum Stausee Rainau-Buch, den wir gegen 13:00 Uhr erreichten und damit zu einer Zeit, die zur ausgiebigen Mittagspause passte. Mittlerweile hatte sich die morgendliche Bewölkung verzogen und die Sonne schien - es war nicht so heiß wie an den Vortagen, trotzdem aber viel zu warm, auch der Fahrtwind brachte keinerlei Kühlung. Für die Rast am See aber ideales Wetter und mit dem Wissen, dass Aalen nicht mehr weit war ließen wir uns Zeit bis zur Weiterfahrt. Am Seeende verpassten wir dann allerdings den Wechsel über den Damm von der Ost- zur Westseite des Stausees, was zu einem kleinen Umweg über Westhausen führte.

Entlang der Landstraße L 1029 radelten wir weiter nach Oberalfingen und durch Wasseralfingen und hatten gegen 15:00 Uhr dann auch schon Aalen erreicht. Da die Rezeption der JH erst ab 17:00 Uhr besetzt sein sollte schoben wir unsere Räder durch die Straßen und Gassen der hübschen Kleinstadt. Dann ließen wir uns gemütlich vor einem Wirtshaus nieder, streckten die Beine aus und genossen erfrischendes Radler und Bier. Kurz nach 16:30 Uhr standen wir vor der JH und obwohl offiziell noch geschlossen war, erhielten wir schon unseren Schlüssel und konnten das Zimmer beziehen.

Ausgeruht hatten wir uns ja schon zuvor in der Stadt und so dauerte es nicht lange und wir waren wieder ausgehfertig. Es war zwar nicht weit von der JH in die Innenstadt, trotzdem nutzten wir für das Wegstück die Räder, schlossen diese in der Fußgängerzone an und suchten uns dann eine Gaststätte zum Abendessen und danach eine für den Schlummertrunk.