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Radwanderung an Main, Wern, Gaubahnradweg, Tauber

Radwanderung an Main, Wern, Gaubahnradweg, Tauber

Radwanderung an Main, Wern, Gaubahnradweg, Tauber

Aus privaten Gründen musste ich Joachim auch in diesem Jahr darum bitten, unsere alljährliche Radtour auf eine Woche zu begrenzen und eine möglichst kurze Fahrt für die An- und Rückreise einzuplanen. Während die Planungen zur Fahrt und Unterkünften sonst schon im Februar festgelegt war, hatten wir uns dieses Mal erst Anfang Juni auf die Fahrtroute fetgelegt, Unterkünfte aber waren noch keine gebucht. Da die Radroute über den Mainradweg und den Tauberradweg verlief, hatte ich Zweifel ob für den geplanten Zeitraum 07. Juli bis 14.Juli die Reservierungen noch Erfolg haben würden. Tatsächlich aber gelang es kurzfristig Übernachtungsmöglichkeiten zu reservieren, davon zwei in Jugendherbergen (JH), ansonsten in Gasthäusern/Hotels.

Eine Abweichung gegenüber früheren Radtouren gab es hinsichtlich der An- bzw. Abreise zum Startort und vom Zielort. Immer hatten wir dafür die Bahn und Wochenendtickets genutzt. Da sich aufgrund der gewählten Radwege dieses Mal aber eine Rundstrecke ergeben hatte und Lohr am Main als Ausgangs- und Zielort nicht weit entfernt war, hatten wir wenige Tage vor der Abfahrt noch beschlossen mit dem Wagen nach Lohr zu fahren und diesen für eine Woche dort an der JH, unserem letzten Übernachtungsort, abzustellen.

Ungewöhnlich kurz waren die geplanten Tagesstrecken. Meist waren es bei früheren Radreisenn einige Kilometer mehr gewesen, aber aufgrund der Streckenführung hatte es sich so ergeben und da wir keinen Leistungsnachweis erbringen mussten, sahen wir die Tour als gemütliche und erholsame Radwanderung an, die wir gemächlich und ohne Stress absolvieren konnten und uns Zeit für Städtebummel und Pausen lassen würde. Dies war auch der Fall und da wir an fast jedem Tag Temperaturen von um die 30 Grad hatten war es schön allen Streckenabschnitte ohne jeglichen Zeitdruck radeln zu können. So gemütlich und entspannend das radeln war, hatten wir aber doch öfters das Gefühl unterfordert zu sein, was aber nicht nur an den kurzen Tagesstrecken lag. Schließlich ist es ein gewaltiger Unterschied welche und wieviele kleinere oder größere Steigungen auf der Strecke zu bewältigen sind. Und bei dieser Tour fehlten die Höhenmeter fast vollständig. Einzig auf dem letzten Streckenabschnitt nach Wertheim fanden sich einige kurze Anstiege.

Dazu kam die hervorragende Wegebeschaffenheit, optimal von Anfang bis Ende. Prakktisch 100 % der Route führten über asphaltierte Wege und der weitaus größte Teil verlief abseits von Straßen, über Wirtschafts- und Radwege. Führte die Strecke entlang einer Autostraße, so war der Radweg immer abgetrennt von der Fahrbahn. Dazu war die Beschilderung immer hervorragend - was uns allerdings nicht davon abhielt ab und zu die falsche Wegrichtung einzuschlagen und eher unserer Unaufmerksamkeit als der Beschilderung anzurechnen war.

Unsere Route sah folgendermaßen aus:

Insgesamt radelten wir 334 km. Der detaillierte Routenverlauf aufgrund der von einem GPS-Logger aufgezeichneten Daten ist auf einer Karte nachvollziehbar, die über nachstehendem LInk aufgerufen werden kann: Radwanderung Main_Wern_Gaubahn_tauber_2018